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Die schönsten Seiten des Verlags

October 21, 2019

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Das Sprungbrett

June 7, 2017

Langsam wird es Sommer, der Verlag steuert auf die Messesaison zu und es werden unter Hochdruck neue Bücher erdacht und umgesetzt. Zeit, sich einem Thema zu widmen, das hinter den Kulissen schon immer ein wichtiges war, aber meistens nicht nach außen dringen konnte.

 

Als ich den Verlag 2013 gegründet habe, hatte ich schon einen ganz guten Gesamtüberblick darüber, was ein Kleinstverlag für AutorInnen leisten kann (und was nicht). Vieles davon hat sich mit der Zeit geändert und angepasst, aber eines ist konstant geblieben: Für manche AutorInnen kann ein kleiner Verlag ein Sprungbrett sein (auch wenn das vielleicht etwas selbstverliebt klingt). Aus meiner Perspektive gibt es eine ganze Menge von AutorInnen, die bei mir unter Vertrag stehen, die unterschiedliche Wege eingeschlagen haben, die schreiberisch sehr interessant sind. Da es viele sind, habe ich mir erlaubt, eine ganz willkürliche Auswahl von jenen zu treffen, bei denen ich privat auch viel mitlese (oder anderweitig in Projekte involviert bin).

Luzia Pfyl - Dampfpower!

 

Als Luzia mir das Manuskript zu "Cesario Aero - Kaiser der Lüfte" geschickt hat, kannte ich ihre Debütgeschichte aus dem Art Skript Phantastik Verlag bereits. Nach der Veröffentlichung ihres Debüts ging es bei ihr Schlag auf Schlag weiter. Mittlerweile schreibt sie in beeindruckender Geschwindigkeit ihre Serie "Frost & Payne" bei den KollegInnen der Greenlight Press, was mich sehr freut, meinen SuB aber in ungeahnte Höhen wachsen lässt.

 

 

Veronika Lackerbauer - Selbst ist die Frau!

 

"Burgfried" ist ihr Romandebüt bei mir im Verlag. Daneben ist Veronika aber mittlerweile auch erfolgreiche Selfpublisherin. Thematisch ist die Bandbreite hier sehr groß, der Fokus liegt aber auf Regionalkrimis, die in Bayern spielen. Ich erinnere mich noch sehr gut an das freudige Telefongespräch nach der "Burgfried"-Zusage und die ersten Gehversuche lesungstechnischer Art. Verglichen mit den ersten hat Veronika sich innerhalb kürzester Zeit daran gewöhnt und organisiert ihre SP-Veröffentlichungen sehr professionell.

 

 

Robert von Cube - Von Sternen zu ... naja ... irgendwie überall hin!

 

"Oohm", die Debütkurzgeschichte von Robert in "Intergalaktisches Seemannsgarn", ist nach wie vor eine meiner Lieblingsgeschichten im Verlag (ja, VerlegerInnen haben so etwas). Und seitdem ist Robert irgendwie überall, vor allem in Anthologien diverser Verlage. Er schreibt für ein Satiremagazin, quasi als Botschafter für ein Schreibprogramm und irgendwie ist mir in all der Zeit der Überblick darüber verloren gegangen, was er so macht. Aber wann immer Ausschreibungsergebnisse auf FB verlautbart werden, wundere ich mich fast darüber, seinen Namen einmal nicht auf der Liste zu finden.