DAS GEFLECHT
An der Grenze

Jol Rosenberg

Eine Jägerin.

Ein Pfeil irrt ab.

Eine Reise auf neuen Pfaden beginnt.

 

Danyla schießt und trifft. Ein verwundeter Fremder liegt auf dem Waldboden Rusals. Der Staub einer toten Wüste erhebt sich, als das Geflecht allen Lebens auf dem Planeten erbebt. Und das Feuer alter Konflikte droht ganz Rusal zu versengen.

 

Was hält eine verflochtene Welt zusammen?

Wohin geht die Jägerin

auf der Suche nach Frieden?

Ein einziger Schuss verändert alle Leben.

CONTENT NOTES

(Anzeige bei Mouseover, eventuelle Spoiler)

Tod, Körperflüssigkeiten, Erbrechen, Armut/sozialer Abstieg, Alkoholkonsum, Tabakkonsum, Sex, Misogynie, Sexueller Übergriff, Schusswaffen/Blaster, Klingenwaffen/Messer, Entführung, Körperliche Gewalt, Flugzeugabsturz, Schussverletzung (Bogen und andere Schusswaffen), Unfall in den Bergen, Stimmverlust, Gehirnoperation, toxische Männlichkeit, Misogynie/Objektifizierung, Gefangenschaft/Dunkelhaft, Feindlichkeit gegenüber anderen Kulturen

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JOL ROSENBERG

Ich wurde 1976 in Berlin geboren und lebe wieder dort. Schon als Kind las ich Science Fiction, vor allem Stanislaw Lem, Isaac Asimov und die Strugatzkis. Zugegeben: Ich las fast alles, was sich lesen ließ. Abenteuergeschichten, Kitsch, Krimis, Zeitschriften, Kindergeschichten und eben Science Fiction. Über die Jahre wurde ich dabei immer kritischer. Heute lese ich ausgewählt und kritisch und blogge darüber. 
Früh begann ich, eigene Geschichten aufzuschreiben. Diese wurden im Laufe der Jahre immer länger. Mehrere Jahre beschäftigte ich mich mit möglichen Zukünften. Der Versuch, eine glaubwürdige Utopie zu erschaffen, muss als gescheitert gelten, hält mich aber nicht vom Träumen ab. Und da ich so gern Welten baue, muss ich mich – Glaubwürdigkeit und Kohärenz im Blick - mit weniger utopischen Welten zufrieden geben.
Im Zentrum meiner Texte steht fast immer der Mensch. Kein Wunder: Ich bin nach meinem Psychologiestudium seit Jahren mit viel Herzblut psychotherapeutisch tätig. So beschäftige ich mich in beiden Berufen mit realen und fiktiven Menschen und deren Problemen, Bedürfnissen und Freuden. Dabei bin ich trotz schwerer Zeiten meiner utopischen Seele treu und setze auf das Prinzip Hoffnung.

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