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Mutterentität (Schattenspiele 1)

Christian Vogt

„Kann ich einen anderen Menschen haben, bitte?“


Verbunden mit der Mutterentität und ruhend in einer nichtorganischen Existenz fühlt sich Nummer Siebzehn wohl – wären da nicht ein Museumsdiebstahl und der Auftrag, die wertvollen Objekte wiederzufinden, die gestohlen wurden.

In einer anderen Stadt forscht Kumari für ihre Promotion – doch seltsame Linien im Magiegewebe lassen ihren misstrauischen Blick zum Herz der Stadt wandern.


Neugierde, Forschungsdrang und im Dunkeln liegende Ereignisse vermischen Schicksale und Wesenheiten miteinander, die bisher nichts voneinander ahnten.

Auf schwarzem, zum Teil von grünem Nebel durchzogenem Untergrund sieht man mittig, vom Rand teils abgeschnitten, ein lilanes Zahnrad. Darauf sitzt eine mechanische Spinne, von der man allerdings nur sechs der Beine und die Beißwerkzeuge sieht.

Über ihr, zwischen den Beinen, befindet sich ein grünes Auge mit Strahlenkranz, durch die Mitte des Spinnenkörpers und Zahnrads geht ein dunkler Textkasten, in dem man erst, lila, "Christian Vogt", dann grün den Titel "Mutterentität" liest.

Über dem Zahnrad, rechts oben, liest man parallel dazu, "Schattenspiele 1", das Verlagslogo von ohneohren befindet sich links unten.

©  F.J. Carneros, Buch&Bee, Nelli Valova (Adobe Stock)

ISBN - E-Book: 978-3-903296-79-4

ISBN - print: 978-3-903296-78-7

  

Christian Vogt

  

Christian Vogt, Jahrgang 1979 und promovierter Physiker, kombinierte seine Vorliebe für Naturwissenschaft und Schriftstellerei in Fantasy- und Science-Fiction-Welten. Gemeinsam mit seiner Partnerin Judith veröffentlichte er zahlreiche Romane, darunter den historischen Fantasykrimi Anarchie Déco und den histo-fantasy Roman Schildmaid: der Lied der Skaldin. Außerdem hat er als Spieldesigner bereits mehrere Pen&Paper-Erzählspiele veröffentlicht.

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