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Der Schrei in den Void - Aktivität in sozialen Medien und die ewige Suche nach Verbesserungen
Es ist Halloweensaison, also starten wir mit einem grusligen Thema: Menschen und wie man sie erreicht. Wir haben schon öfter darüber gesprochen, dass es hakt. Bei Instagram, bei Bluesky, bei Facebook und im Discord. Und nicht nur bei uns, wir sehen das ja auch bei anderen Verlagen. Was ist passiert? Ihr habt vielleicht mitbekommen, dass bei uns gerade eine Leserunde läuft. Zu einem Buch, das jetzt schon vor einer ganzen Weile erschienen ist, ja, deshalb ist das Interesse natü

Birgit Schwäbe
21. Okt.3 Min. Lesezeit


Rezensionen: Dos und Don’ts
Lasst uns heute mal über Rezensionen reden. Für einen Verlag sind Rezensionen etwas Wunderbares, besonders für Kleinverlage, die nicht das Geld für bezahlte Buchtrailer im Fernsehen oder Netz oder für bezahlte Kooperationen haben. Sowohl die Bewertung von Rezensionsexemplaren als auch die Posts von Lesenden, die das Buch selbst gekauft haben, bringen Aufmerksamkeit und helfen gleichzeitig anderen Lesenden bei der Orientierung, ob unsere Werke ihren Geschmack treffen könnte
Lillith Korn
20. Sept.3 Min. Lesezeit


Antiwerbung: Was passiert, wenn ich eine Anthologie herausgebe?
Vor dem Fenster wiegt sich die Botanik im Wind, der Geist der Inspiration gleitet durch die Jalousien ins durchgestylte Schreibzimmer und es versammeln sich Kreative, um eine Anthologie entstehen zu lassen. Beflügelnd, einfach und wunderschön. Wer kennt es nicht?

Ingrid Pointecker
17. Juli4 Min. Lesezeit


Disability Pride Month und die Suche nach der Joy
Erweiterte Disability Pride Flag, geschaffen von Tanja Kollodzieyski Es ist Disability Pride Month und ich hadere. Ich bin im Verlag neben KorrLektorat vor allem für Social Media zuständig, auch wenn ich das nicht alleine mache. Und damit auch dafür, den Disability Pride Month (so wie auch den Pride Month im Juni) umzusetzen – wobei mir unsere Autor*innen da jedes Jahr wieder helfen, oft viel bessere Ideen haben als ich, und teilweise ganze Videos selbst beisteuern, wenn ihre

Birgit Schwäbe
1. Juli3 Min. Lesezeit


Rückschau: Die Fantasy-Con in Wien aus ohneohriger Perspektive
Ein Rückblick auf die Fantasy-Con in Wien

Ingrid Pointecker
2. Mai4 Min. Lesezeit


Sozial, parasozial und alles dazwischen - Chance und Gefahr zugleich
In den letzten Monaten, aber besonders vor Kurzem, mit dem Artikel von Kim Leopold im Börsenblatt, kam immer wieder die Sprache auf den Leistungsdruck, dem besonders junge Autor*innen heutzutage ausgesetzt sind. Neben der immer kürzeren Zeit, um Bücher zu schreiben, wird von Autor*innen heute auch mehr und mehr verlangt, auf Social Media selbst aktiv zu sein und quasi das Marketing alleine oder zumindest in weiten Teilen zu übernehmen. Auch hier steht der Leistungsdruck klar

Birgit Schwäbe
14. Apr.6 Min. Lesezeit


Von Ost- bis Westflügel (Oder: Warum früher mehr Lametta war)
Nie war es schöner, Bücher zu machen. Nie war ich freier von den Zwängen des Kapitals. Nie schmeckte der Tee besser. Was machen wir zum #IndieBookDay?

Ingrid Pointecker
14. März2 Min. Lesezeit


Warum Termine so sind
Kaum eine Frage (neben "warum ohneohren?") wird mir so häufig gestellt wie jene nach Terminen. Es ist völlig klar, warum dem so ist. Betrachtet man einen Kleinverlag von außen, "passieren" ab und zu Bücher (meistens im Herbst und/oder Frühling), dazwischen fliegen Vorbestelltermine und andere Deadlines herum. Weder Lesende noch Autor*innen haben da den vollen Einblick. Deswegen gibt es heute eine Kostprobe aus dem Status Quo. Anthologiegewusel Anthologien sind terminlich am s

Ingrid Pointecker
17. Feb.3 Min. Lesezeit


Unsere Pläne 2026 und ein paar Trivia dazu
Was das Jahr 2026 ungefähr bringen könnte - aus Sicht der Verlegerin.

Ingrid Pointecker
22. Jan.2 Min. Lesezeit
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