top of page
All Posts


Sozial, parasozial und alles dazwischen - Chance und Gefahr zugleich
In den letzten Monaten, aber besonders vor Kurzem, mit dem Artikel von Kim Leopold im Börsenblatt, kam immer wieder die Sprache auf den Leistungsdruck, dem besonders junge Autor*innen heutzutage ausgesetzt sind. Neben der immer kürzeren Zeit, um Bücher zu schreiben, wird von Autor*innen heute auch mehr und mehr verlangt, auf Social Media selbst aktiv zu sein und quasi das Marketing alleine oder zumindest in weiten Teilen zu übernehmen. Auch hier steht der Leistungsdruck klar

Birgit Schwäbe
14. Apr.6 Min. Lesezeit


Von Ost- bis Westflügel (Oder: Warum früher mehr Lametta war)
Nie war es schöner, Bücher zu machen. Nie war ich freier von den Zwängen des Kapitals. Nie schmeckte der Tee besser. Was machen wir zum #IndieBookDay?

Ingrid Pointecker
14. März2 Min. Lesezeit


Warum Termine so sind
Kaum eine Frage (neben "warum ohneohren?") wird mir so häufig gestellt wie jene nach Terminen. Es ist völlig klar, warum dem so ist. Betrachtet man einen Kleinverlag von außen, "passieren" ab und zu Bücher (meistens im Herbst und/oder Frühling), dazwischen fliegen Vorbestelltermine und andere Deadlines herum. Weder Lesende noch Autor*innen haben da den vollen Einblick. Deswegen gibt es heute eine Kostprobe aus dem Status Quo. Anthologiegewusel Anthologien sind terminlich am s

Ingrid Pointecker
17. Feb.3 Min. Lesezeit


Unsere Pläne 2026 und ein paar Trivia dazu
Was das Jahr 2026 ungefähr bringen könnte - aus Sicht der Verlegerin.

Ingrid Pointecker
22. Jan.2 Min. Lesezeit
bottom of page