Urban Fantasy Going Mental
Aşkın-Hayat Doğan & Jade S. Kye (Hrsg.)
Tief unter der Stadt brodelt es. Wie ein Schienennetz kreuzen sich die Wege von Urban Fantasy, Mental Health und Neurodivergenz. Auf der Suche nach Abenteuern, beim Ergründen von Geheimnissen, auf dem Weg zu magischen Orten – oder einfach nur im täglichen Kampf mit einer Welt, die nicht für sie gemacht scheint, durchstreifen Held*innen die Stadt.
Bei ihren Entdeckungsreisen in Häuserschluchten und zwischen zahllosen Wesenheiten finden sie Antworten auf ihre Fragen und manchmal auch sich selbst.
In 22 Kurzgeschichten von Own-Voices zu den Themen Mental Health und Neurodivergenz geht es um Protagonist*innen, die mehr als nur eine praktische Inspiration für Nichtbetroffene sind. Und eine laute Stimme gegen Stigmatisierung!

© peshkova, PikePicture (Adobe Stock)
Die Autor*innen und Geschichten

Iva Moor: Wo die Wut sich schlafen legt
Daeny Levi: Disconnect
Nora Bendzko: Sleep. Rave. Die. Repeat.
skalabyrinth: Schall und Rauschen
EA Vianden: Regenkind
Justine Pust: The Last Ray of Light
Jade S. Kye: Rauschen im Kopf
Shelly Simmons: Karabiner Revolte
Eleanor Bardilac: Lichtformen
Aşkın-Hayat Doğan: Emotionsviskosität
Melanie Vogltanz: Vertraut
Alex Prum: Schwestern im Blute
Fluff: Rain(Man?)
Mia Faber: Wattestadt
Dennis Frey: House Sitter
Tristan Lánstad: Viel Nuss um Nichts
Liv Kątny: Auntologie
Claus R. Kullak: Zerschleimung
Jessica Bradley: Ein sicherer Ort
Teresa Teske: Haut aus Stein
Xenia Winterwoods: Wie Gras
Sarah Fartuun Heinze: Leuchtende Unbestimmtheitsstellen Voll Leuchtendem Sinn & Unsinn



