
AUS DER ASCHE
Herausgeberin Ingrid Pointecker ist auf der Suche nach Kurzgeschichten
Was gesucht wird - Kurzinfo
Genre/Subgenre
Dark und/oder Urban Fantasy im Fokus (gerne aber mit Anleihen aus anderen literarischen Gebieten)
Sehr, sehr gerne intersektionale Themen
Länge/Formales
Max. 17.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen
Zwei Dokumente: einmal Geschichte mit Content Notes, einmal Vita mit Kontaktdaten
Daten & Fakten
Keine generative KI
Nur unveröffentlichte Texte
Ein Text pro Autor*in
Einsendeschluss: 30. Juni 2026 (Mitternacht)
Die Ausschreibung
Für den Verlag ohneohren sucht Herausgeberin Ingrid Pointecker Geschichten über Wesen, die strahlend den Trümmern ihres Daseins entsteigen. Die Geschichten sollen im Bereich der Urban- und Dark Fantasy angesiedelt sein, gerne mit mythologischen Anleihen (aber auch gerne völlig selbst kreierten Wesen phantastischer Welten) sowie starken Beschreibungen des Neubeginns.
Wie schon bei vergangenen Ausschreibungen ist ein Punkt dabei besonders wichtig: Der Neubeginn, das Aufsteigen aus der Asche soll direkt thematisiert werden und ein Gefühl der Hoffnung bei den Lesenden hinterlassen. Die Hoffnung kann dabei im Kleinen wie im Großen greifbar werden. Protagonist*innen mit miesen Jobs, die am Schreibtisch ihre Superkräfte entdecken, das Monster unter dem Bett, das sich als freundlicher und praktischer herausstellt als gedacht oder aber die düstere Urban Fantasy-Stadt, deren Lost Places plötzlich von Held*innen mit ganz eigenen Fähigkeiten und Plänen bevölkert sind.
Auch einer Prise Humor sind wir bei den Geschichten nicht abgeneigt: Vielleicht gehen aus den Resten einer verlassenen Stadt auch Racheengel hervor, die sich im Hippiebus auf eine Reise machen?
Formale Kriterien & Infos
Die Teilnahmebedingungen:
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Wir suchen Kurzgeschichten mit einer maximalen Länge von 17.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).
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Zu jeder Geschichte bitte zwei Dokumente einreichen:
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Geschichte (ohne Namen im Dokument) mit Content Notes
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Kurzvita mit Kontaktdaten
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Pro Autor*in darf ein Beitrag eingereicht werden.
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Jeder Beitrag muss eigenständig verfasst sein, darf keine Rechte Dritter verletzen und darf auch bisher nicht veröffentlicht sein (gedruckt oder online).
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Beiträge mit Schilderungen expliziter Gewalt (speziell auch sexualisierte Gewalt, Folter etc.) werden ausgeschlossen!
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Jegliche Zuhilfenahme von generativen KI-Tools ist unerwünscht und führt bei Erkennen zu einer automatischen Absage.
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Angenommene Beiträge werden in Form eines E-Books und eines Taschenbuchs veröffentlicht.
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Im Falle der Veröffentlichung erhalten Autor*innen einen branchenüblichen Verlagsvertrag, der auf fünf Jahre befristet ist (mit Option auf Verlängerung). Zusätzlich erhalten Autor*innen eine Vereinbarung zum Ausschluss von genKI-Kreationen (um dies auch von Seiten des Verlags auszuschließen).
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Die Beiträge sollten in einheitlicher Rechtschreibung verfasst sein.
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Schriftart: neutral und gut lesbar (Empfehlung: Courier oder Arial)
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Eine Formatierung in Normseiten wird von uns empfohlen.
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Dateiformat: .rtf, .doc, .docx oder .odt
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Autor*innen erhalten eine Eingangsbestätigung per E-Mail.
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Jede angenommene Geschichte erhält ein Korrektorat und Lektorat. Wir erarbeiten gemeinsam mit den Autor*innen eine großartige Anthologie.
Einsendung bis zum 30.06.2025 um 23.59 Uhr an verlag@ohneohren.com mit dem Betreff ,,Aus der Asche". Gehen bis zum genannten Zeitpunkt insgesamt zu wenige Geschichten für eine Veröffentlichung ein, wird die Frist zur Einsendung verlängert.
Honorar:
Autor*innen erhalten einen branchenüblichen Verlagsvertrag, in dem eine einmalige Zahlung für den Beitrag vereinbart wird. Zusätzlich erhält jede*r Autor*in zwei Belegexemplare und kann zusätzliche Exemplare vergünstigt beim Verlag erwerben. Es besteht keine Pflicht zur Mindestabnahme in irgendeiner Form.
Rechtlicher Rahmen:
Mit Einreichung der Geschichte/n erklären sich die Teilnehmer*innen mit den oben genannten Bedingungen einverstanden. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung sind die Qualität des Textes und das Erfüllen der gestellten Einsendekriterien. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Ingrid geht doch als Verlegerin? Warum noch eine Ausschreibung?
Ja, ich gehe als Verlegerin, kurz nachdem diese Anthologie erscheint (Weihnachten 2026, wenn alles klappt). Aber ich bleibe Herausgeberin und möchte mich mit einer wirklich beeindruckenden Anthologie von der Phantastik verabschieden.