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Dies ist mein letztes Lied

Lena Richter

„Ich denke an alle Lieder, die ich gespielt habe. Alles, was ich gelernt habe, verlernt, verloren. Alles, was dazu geführt hat, dass ich jetzt hier sitze, allein vor Hunderttausend, die Sensation des Abends für sie, der Abschied für mich. Ein letztes Mal bin ich Teil von etwas. Ein letztes Mal werde ich spielen. Wenn die Musik verklungen ist, trete ich durch das Tor und ...“


Eine Novelle über Kunst und ihre Grenzen, über Hoffnung und Hilflosigkeit, über das Zuhören und das Finden der eigenen Melodie.

Auf dem Cover sieht man vor hellgrauem Untergrund schwarze Tintenzeichnungen, vor allem in Form von Tasten, die sich von einer Klaviatur oder einem Keyboard unten zu lösen scheinen, um nach oben hin erst um einander zu tanzen und dann mit einander eine Art Tür zu bilden.

Darüber sieht man, leicht schräg gestellt, als würden die Buchstaben rechts näher sein als links, in schwarz: "Dies ist mein letztes Lied". Darunter, ebenfalls schwarz und parallel zu einem Balken der Tür: "Lena Richter."

Vereinzelt sieht man Farbakzente in verschiedenen Blautönen, sowie, ebenfalls blau, das Logo von ohneohren.

©  Ephi | ephilog.tumblr.com

ISBN - E-Book: 978-3-903296-59-6

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Lena Richter

  

Lena Richter ist Autorin, Lektorin und Übersetzerin mit Schwerpunkt Phantastik und veröffentlichte bisher Kurzgeschichten, Essays und Artikel.


Sie lebt in Hamburg und verbringt die Zeit abseits von  Brotjob und Wortgebastel jeglicher Art mit Pen-and Paper, Kochen, Podcasthören und Ausflügen ans Wasser. Lena ist eine der Herausgeber*innen des Phantastik-Zines  Queer*Welten und spricht gemeinsam mit Judith Vogt  einmal im Monat im Genderswapped Podcast über  Rollenspiel und Medien aus queerfeministischer Perspektive.

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