PRISM
Katherina Ushachov
Realität vs. virtuelles Leben.
Queeres Glück trifft menschenfeindliche Arbeitswelt.
Und Moral trifft auf einen eiskalten Konzern.
PRISM ist sowohl ein virtuelles Konstrukt als auch Arbeitsplatz von Penelope, Sofie und Kader. Gemeinsam schreibt das Polykül an dem Code, der Ermittlungen auf Basis der Erinnerungen Verstorbener möglich macht. Was klingt wie eine wesentliche Verbesserung der Welt, gleitet rasch ab in eine düstere Zukunftsvision.
Wer gewinnt, wenn die Idylle einer gefundenen Familie und die Unbarmherzigkeit des Systems aufeinandertreffen?
Tags/Themen im Buch:
Body Horror
Das Auf und Ab im Forschungsbetrieb
LGBTQIA+
Nähe und Distanz durch Zukunftstechnologien
Panikattacke und Angst um geliebte Personen
Polykül und das Finden von Familie

© Robert Kneschke, lemonsoup14 (Adobe Stock)
Katherina Ushachov

Katherina Ushachov lebt und arbeitet mit ihrem Lebensgefährten und einem getigerten Chaoskater im schönen Vorarlberg.
Schon als Kind bekam sie das eine oder andere sowjetische Science-Fiction-Buch vorgelesen und hat sich in das Genre verliebt.
„PRISM“ ist jedoch ihre Liebeserklärung an ein anderes Hobby – Videospiele. Es begann mit dem Zuschauen bei „Super Mario Bros“, verfestigte sich mit Boulderdash auf dem Windows 3.11 und wird vermutlich nie enden.
Aber warum sollte es das auch? Es macht schließlich Spaß.



